Guarana Wein

Guarana Wein

Wer trinkt nicht gerne ein Gläschen Wein nach Feierabend? Besonders die Europäer haben den Wein in ihr Herz geschlossen. Von Weinproben und Weinfesten an der Mosel, die Deutschen lieben dieses Getränk. Egal ob weiß oder rot, lieblich oder trocken. Es gibt zu jedem Essen den passenden Wein.

Guarana Wein ist der natürliche Wachmacher unter den Weinen. Er schmeckt gut und ist bei Nachteulen und dem Partyvolk sehr beliebt. Festivalveranstalter werben inzwischen sogar mit der Ankündigung, dass auch für ausreichend Guarana Wein gesorgt ist. Das Getränk scheint also sehr gut anzukommen, auch wenn Guarana Wein für Guarana Neulinge zunächst etwas merkwürdig klingen mag. Jedoch ist es durchaus üblich, auch exotische Weine zu produzieren, denn die Konsumenten mögen es. Exotische Weine mit Kardamon, Nelken oder Guarana werden immer gefragter.

Wein in Deutschland

Deutschland ist ein sehr beliebtes Land zum Weinanbau. Kein Wunder also, dass auch der Guarana Wein hier produziert wird, auch wenn die Samen des Guarana im Regelfall aus Südamerika importiert werden. In Deutschland gibt es über 100.000 Hektar Anbaufläche. Vorallem im Süden und Südwesten der Republik wird Wein angebaut. Auch im internationalen Vergleich kann Deutschland mithalten, die deutschen Weine, wie zum Beispiel der Riesling werden auch international gern verzehrt.

Wie entsteht Guarana Wein?

Die Grundlage eines jeden Weines wird durch Weintrauben geschaffen. Diese werden, je nach Klimazone, im frühen Herbst geerntet und parallel selektiert. Faule oder Trauben, die noch nicht reif sind werden aussortiert und werden besonders bei hochwertigen Weinen auf keinen Fall verwendet. Faule Trauben können eine starke Auswirkung auf die Qualität des Weines haben. Nachdem die Ernte erfolgt ist, wird die Maische hergestellt. Beim Maischen werden die, bereits vom Stiel entfernten Trauben, zerdrückt. Die so hergestellte Maische wird dann fermentiert. Das bedeutet, dass das die Maische ruhen kann und anfängt zu gähren. Ist die erfolgt, kommt die Weinpresse zum Einsatz. Die Trauben werden so von dem Traubensaft getrennt, der nicht nur für den Guarana Wein benötigt wird.

Anschließend wird die Flüssigkeit gefiltert und die Weinschönerung setzt ein, bevor die Hauptgährung beginnt. Nach der Hauptgährung und vor der Lagerung werden Teile der Guarana Samen hinzugefügt, die üblicherweise vorher zu feinstem Pulver verarbeitet werden. Die Weine werden dann unterschiedlich lange gelagert und je nach Qualität verbleiben sie länger oder kürzer in Weinfässern. Die Bindung verschiedener Aromen erfordert unterschiedlich viel Zeit.

Wer es also ganz besonders ausgefallen mag, der bringt zur nächsten Einladung einen Guaranawein für seine Gastgeber mit! In der Regel handelt es sich bei Guarana Wein übrigens um Weißwein, die mit Guarana oder Bio Guarana veredelt wurden.

Wirkung von Guarana Wein

Die Kletterpflanze aus Südamerika ist besonders für seine vielfältige Wirkung bekannt. Besonders bei dem Genuss von Wein könnte die Wirkung als Aphrodisiakum interessant sein. Aber auch die enorme Energie, die durch Koffein aus dem Guarana hervorgerufen wird, ist für viele Konsumenten Gold wert. Die Wunderpflanze belebt Körper und Geist, aktiviert Energiereserven und belebt das Herz, die Muskeln und die Atmung. Der Vorteil des Guarana ist, dass es sehr verträglich für den Magen ist. Personen, die bei Wein in der Regel darauf achten, dass nicht zu viel Säure enthalten ist, weil sie magenempfindlich sind, müssen sich also bei Guarana Wein keine zusätzlichen Sorgen machen.

Das Koffein in Guarana entfaltet sich langsam und nachhaltig, das ist auch bei Guarana in Guarana Wein so. Anzeichen chronischer Erschöpfung und Krämpfe werden durch Guarana gelindert. Sollten sie Guarana in Form von Wein konsumieren, sollten sie jedoch daran denken, dass Alkohol nicht zur Förderung der Gesundheit beiträgt. Sollten sie also besonders an der gesundheitlichen Unterstützung durch Guarana interessiert sein, so empfiehlt sich eher ein anderes Guarana Getränk oder aber die Verwendung von reinem Guarana Pulver. Auch wenn zum Beispiel Rotwein nachgesagt wird, dass er präventiv eingesetzt werden kann um die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung an Krebs zu verringern, handelt es sich um ein alkoholisches Getränk, dass die Gesundheit im Allgemeinen nicht fördert.

Wirkung von Guarana und Alkohol

Bei der Kombination von Guarana und Alkohol ist der wesentliches Faktor der Inhaltsstoff Koffein in Verbindung mit Alkohol. Bei einer geringen Dosis des Koffeins, so wie es im Wein enthalten ist, kommt es zu einer Stimulation diverser Körperfunktionen. Euphorie und aktiveres Verhalten können die Wirkung sein. Die Kombination mit Alkohol kann in diesem Fall die eher beruhigende und entspannende Wirkung des Alkohols ausgleichen und zugleich berichten Konsumenten, dass das Betrunkensein nicht mehr so stark wahrgenommen wird. Es ist wichtig ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ein Glas Wasser zum Wein schadet also keinesfalls, ganz im Gegenteil, denn der Körper verliert durch die Kombination von Koffein und Alkohol viel Wasser.

Guarana Wein- Schorle selbst gemacht

Wer den bitteren Geschmack von Guarana mag und experimentierfreudig ist, der kann sich selber eine wunderbare Guarana Wein – Schorle mixen. Einfach 250 ml Wasser mit einem Teelöffel Guarana Pulver mischen und zu 250 ml Wein hinzufügen. Dieser Mix schmeckt nicht allen Gurana Liebhabern, ist es aber auf jeden Fall wert getestet zu werden.

Hinweis: Guarana Wein ist ein alkoholisches Genussmittel und weder der Alkohol noch der hohe Koffeinanteil sind für Kinder und Jugendliche geeignet.